Norwegische Studierende besuchen das Forstzentrum
Juli - Acht norwegische Försterinnen informieren sich über die bayerische Forstwirtschaft am Zentrum Wald Forst Holz. Ihren frisch abgeschlossenen Master feiern die Absolventinnen und Absolventen mit einer selbst organisierten Studienreise in Europa. Sie selbst sagen dazu:
"We are a group of students from Norway from NMBU, the Norwegian university of life sciences, and are finishing our masters degree in forestry. We have an old tradition of travelling to celebrate finishing our degree and this year we travelled to Bavaria and later to Verona. This trip is completely aranged by us students and we get sponsorships from the forest industry in Norway to go on these trips. We like to see the local forestry on while travelling and have therefore visited the center of forestry Weihenstephan. We have also visited Bavarian starte forest in Ruhpolding and Binderholz CLT near Salzburg."
Für das Projekt „Pflanzung eines Tiny-Forest“ wurde der Johannes-Hess-Grundschule Burghausen die Georg-Dätzel-Medaille 2024 verliehen. Schülerinnen und Schüler planten und organisierten die Entstehung eines Tiny Forest nach der Miyawaki-Methode auf einem Grundstück eines ortsansässigen Unternehmens. In Zusammenarbeit mit regionalen Partnern entstand ein einzigartiger, nachhaltiger Lern- und Begegnungsort, der nicht nur der Umwelt zugutekommt, sondern auch als lebendiges Symbol für den Umweltschutz steht. Für diese besonderen Leistungen überreichte Prof. Dr. Reinhard Mosandl, Vorsitzender des Fördervereins Zentrum Wald Forst Holz e.V. gemeinsam mit Staatsminister Herrmann die Dätzel-Medaille und Urkunde an die Preisträger. Mit dem Preis werden Projekte gewürdigt, welche die Anwendung und Verbreitung von Waldwissen in der Öffentlichkeit fördern.
Einen etwas anderen Blick auf den grünsten Campus Deutschlands erhielten Mitglieder und Interessierte im Zentrum Wald-Forst-Holz Anfang Mai von Kunsthistoriker und ehemaligem Direktor des Diözesanmuseums in Freising, Prof. Dr. Steiner. Das Wissenschaftszentrum Freising-Weihenstephan ist nicht nur ein Ort der Lehre und Forschung, sondern lädt auch dazu ein, den eigenen Horizont über die Bereiche Naturwissenschaft und Technik hinaus zu erweitern.
Auf den alltäglichen Wegen über das Gelände verteilt finden sich diverse Kunstwerke, die es zu bestaunen gilt: von diskreten Eingangstoren über die Geyer-Stangen im Teich unterhalb der Mensa bis hin zur Granitrose im Akademiehof. Auch die Gesteinsformation vor der Mensa, der Steinbrunnen in der Pappelallee oberhalb des Gebäudes C4 und das Freiheitsbild der Tiere, die einst vor dem Gebäude A5 lebten, regten die Teilnehmenden zum Diskutieren, Nachdenken und Staunen an. Hinter all diesen als „Kunst am Bau“ entstandenen Werken stehen Botschaften, die auch Raum für eigene Interpretationen lassen.
Prof. Dr. Steiner schulte die Teilnehmenden darin, den künstlerischen Blick zu schärfen und die manchmal schon aus der Distanz erkennbaren oder unscheinbar verteilten Kunstwerke zu entdecken sowie Anregungen zur Interpretation zu geben. Im Mittelpunkt stand auch das bessere Kennenlernen der Beteiligten, um die Zusammenarbeit am Zentrum Wald-Forst-Holz noch weiter auszubauen und zu stärken. Dies wurde bei regen Gesprächen und Diskussionen zur und fernab der Kunst sogleich (er-) lebt.
Für alle, die nicht dabei sein konnten, weisen kleine Metalltafeln im Umkreis der Kunstwerke den Weg und informieren über die Künstlerinnen und Künstler und deren Werke. Eine Broschüre des Kunstpfads zur Vertiefung ist außerdem bei der Stadt Freising oder in der Geschäftsstelle des Zentrum Wald Forst Holz Weihenstephan erhältlich.
Ein neues Gesicht am Forstzentrum: Dr. Anna-Katharina Eisen übernimmt die Koordination des Forschungsprojekts A-DUR
Zum 1. Oktober 2024 hat Dr. Anna Katharina Eisen ihre neue Position als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der LWF angetreten und übernimmt die Projektkoordination des Projekts A-DUR. In diesem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt arbeiten Forschende der TUM, der HSWT und der LWF gemeinsam daran, revitalisierte Auwälder und deren Dynamik und Resilienz zu erforschen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Frage, wie sich der Nutzungswandel an der Mittleren Isar auf Natur und Gesellschaft auswirkt.
Neben ihrer Rolle in der Projektkoordination wird Dr. Eisen in den kommenden Jahren auch ihre Habilitation anstreben.
Dr. Eisen absolvierte 2016 ihren Master „Umweltprozesse und Naturgefahren“ an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und sammelte anschließend Berufserfahrung an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf am TUM Campus Straubing. 2019 kehrte sie an die KU Eichstätt-Ingolstadt zurück, um als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der Professur für Physische Geographie/Landschaftsökologie und nachhaltige Ökosystementwicklung zu arbeiten. Ihre Forschung beschäftigte sich vor allem mit den Auswirkungen des Eschentriebsterbens auf den Pollentransport und die Reproduktion von Fraxinus excelsior L.
Im Sommer 2023 schloss Dr. Eisen ihre Promotion, die vom Förderverein Auenzentrum Neuburg e.V. ausgezeichnet wurde, erfolgreich ab. Seit 2021 koordinierte sie zudem das Projekt FraxVir, das im Rahmen des bundesweiten Demonstrationsprojekts FraxForFuture durchgeführt wurde.
Mit ihrer umfangreichen Forschungserfahrung und ihrem breiten Fachwissen ist Dr. Anna Katharina Eisen hervorragend aufgestellt, um das A-DUR-Projekt unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Annighöfer zu koordinieren und wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse zur Resilienz von Auwäldern zu gewinnen. Eisen freut sich darauf die fünf Doktorandinnen und Doktoranden bei ihrer Forschung zu unterstützen und eine Bandbreite an Wissen und Fertigkeiten zu vermitteln.
Bild: J. Hiller, ZWFH
Martin Moog
Zum Sommersemester 2023 ist Prof. Martin Moog, Inhaber des Lehrstuhls für Forstliche Wirtschaftslehre, in den Ruhestand gegangen.

In Göttingen studierte Martin Moog Forstwissenschaften und wurde dort mit einer Arbeit zu einem wirtschaftswissenschaftlichen Thema promoviert. Nach der Referendarzeit und dem Staatsexamen konnte er sich dank eines Stipendiums der DFG in 1991 mit einer Studie über das Angebotsverhalten von Forstbetrieben in Göttingen habilitieren. Kurz darauf folgte er dem Ruf an die Forstwissenschaftliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität. Nach dem Wechsel an die Technische Universität wurde der Lehrstuhl Teil der neu gegründeten Fakultät für Wirtschaftswissenschaften.
Sein wissenschaftliches Interesse galt besonders den Fragen der Bewertungslehre. Im 19. Jahrhundert standen am Beginn der Entwicklung einer Forstlichen Betriebswirtschaftslehre vor allem Fragen der Waldbewertung. Nach einer fruchtbaren Zeit fand jedoch im 20. Jahrhundert eine Erstarrung zu einer Kunstlehre statt, und die Fortschritte in der BWL-Teildisziplin Unternehmensbewertung wurden bei der Bewertung von Wald ignoriert. Nach seiner Überzeugung müssen Grundsätze ordnungsmäßiger Bewertung jedoch objektunabhängig gelten. Deshalb bemühte er sich einerseits um eine Heranführung der Waldbewertung an die Unternehmensbewertung und andererseits versuchte er die von den Klassikern der Forstwissenschaften entwickelten Gedanken unter den Kollegen der BWL bekannt zu machen. Hier zeigte sich eine Begeisterung für Wissenschafts- und Theoriegeschichte, die er auch in der Lehre vermittelte. Weitere Schwerpunkte seiner Lehre lagen in den Bereichen der Investitionsrechnung und der Anwendung quantitativer Modelle des Operations Research auf forstliche Fragestellungen.
Theorieorientierung, methodische Klarheit und argumentative Stringenz sind ihm sehr wichtig und waren auch seine Leitlinien bei der Betreuung von Arbeiten sowie als Mitherausgeber mehrerer forstwissenschaftlicher Zeitschriften. Auf die Unabhängigkeit der Wissenschaft legt er größten Wert, und die Zusammenarbeit mit Kolleg:innen der Rechtswissenschaft schätzt er besonders.
Polia Tzanova und Tobias Miladinov
BDF-Prüfungssimulation Oberbayern und Schwaben 2023

Wie jedes Jahr führten die BDF-Jugendvertreter von Oberbayern und Schwaben gemeinsam eine Prüfungssimulation für die aktuellen Anwärterinnen und Anwärter (Forstlicher Vorbereitungsdienst, 3. QE) aus den beiden Regierungsbezirken durch. Insgesamt kamen 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 08. und 09. August 2023 nach Freising. In der simulierten mündlichen Prüfung wurden jeweils in einer halben Stunde die Fachgebiete Waldbau sowie Holzernte und Holzsortierung geprüft. Die Anwärterinnen und Anwärter erhielten anschließend ein ausführliches Feedback und konnten so einen Eindruck über ihren Wissenstand und ihre Kommunikationsfähigkeit gewinnen.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Kolleginnen und Kollegen, die als „Prüfer“ fungiert haben und so zu einer erfolgreichen Prüfungssimulation 2023 beigetragen haben. Ebenso bedanken möchten wir uns beim Forstbetrieb Freising für die Bereitstellung des Prüfungsortes, sowie dem BDF und BDF Sozialwerk für das Sponsoring der Verpflegung.

Kilian Spicher (Lehrwaldförster BaySF/HSWT) und Korbinian Holzapfel (StMELF)
Jugendvertreter Oberbayern
Veröffentlichungen am Zentrum Wald-Forst-Holz Weihenstephan

Wir sind Vorbild für Nachhaltigkeit
UNESCO und BMBF verleihen Nationale Auszeichnung – Bildung für nachhaltige Entwicklung
Die Deutsche UNESCO-Kommission und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) haben im Juni 2023 die »Nationale Auszeichnung – Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)« an das Zentrum Wald Forst Holz Weihenstephan (ZWFH) verliehen. Entgegengenommen haben diese die drei Partner im Zentrum, vertreten durch Prof. Dr. Klaus Richter für den Studienbereich Forstwissenschaft und Ressourcenmanagement der Technischen Universität München (TUM), Prof. Robert Vogl für die Fakultät Wald und Forstwirtschaft der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT), Dirk Schmechel für die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) sowie Dr. Markus Schaller als Geschäftsführer des ZWFH. Prof. Dr. Klaus Richter, zum Zeitpunkt der Preisvergabe der Leiter des Zentrums, freut sich über die Auszeichnung: „Die enge Zusammenarbeit unserer rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Zentrum schafft hervorragende Synergieeffekte für die nachhaltige Sicherung und Nutzung einer unserer wichtigsten Lebensgrundlagen – den Waldökosystemen. Dieses vielschichtige Wissen bedient hervorragend unsere Lehrtätigkeiten und unsere Aus- und Weiterbildungsprogramme: sie alle haben einen klaren Fokus auf die Bildung für nachhaltige Entwicklung!“ Von zentraler Bedeutung ist dabei, dass Ökologie, Ökonomie und soziale Aspekte gleichberechtigt betrachtet werden.

Master-Studiengang Sustainable Resource Management der TUM
So ist zum Beispiel der internationale Master-Studiengang »Sustainable Resource Management« an der TUM eine Besonderheit. Die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen steht hier im Mittelpunkt. Im Kontext von Klimawandel, Rückgang der Biodiversität, Bodendegradation und Luftverschmutzung ist das keine einfache Aufgabe. Das Master-Programm versetzt die Studierenden in die Lage, Strategien zum verantwortungsvollen Umgang mit unseren lebenswichtigen Ressourcen zu entwickeln. Bereits mehr als 2000 Absolventen aus über 100 Ländern haben diese universitäre Bildungsprogramm durchlaufen und tragen die erlernten Fähigkeiten und ihr Wissen zur Gestaltung von Nachhaltiger Entwicklung hinaus in die Welt.
Nachhaltigkeit an der Fakultät Wald und Forstwirtschaft, HSWT
An der HSWT ist Nachhaltigkeit gelebte Praxis und zentraler Ausbildungsbestandteil. Dies spiegelt sich in der Zertifizierung nach der EMASplus-Richtlinie, die die HSWT als erste und bisher einzige staatliche Hochschule in Deutschland erhielt. Die Forststudierenden setzen sich intensiv mit dem Prinzip der Nachhaltigkeit und seiner Vermittlung im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung auseinander. Am Beispiel des Waldes wird Nachhaltigkeit im Rahmen von Schulklassenführungen vermittelt, die Studierende als obligate Prüfungsleistung konzipieren und durchführen. Unter Leitung von Prof. Vogl ist in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Forstverwaltung und weiteren Institutionen der weit über Bayern hinaus bekannte Bildungsordner »Waldpädagogischer Leitfaden nicht nur für Förster« entstanden. Mit Themen, die für eine nachhaltige Entwicklung unverzichtbar sind, setzen sich zum Beispiel die Studiengänge »Management erneuerbarer Energien« und »Climate Change Management« auseinander.
Waldpädagogik & BNE an der LWF
Waldpädagogik möchte den emotionalen Zugang zum Wald stärken und diesen mit allen Sinnen erlebbar machen. Dabei fördert Waldpädagogik nicht nur Verständnis und Akzeptanz für nachhaltige Waldbewirtschaftung, sie leistet auch wichtige Beiträge zur Bildung für nachhaltige Entwicklung. An der LWF sind die Bereiche Waldpädagogik und Umweltbildung stark verankert. Zu den Aufgaben gehören Forschungsprojekte zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der Waldpädagogik in Bayern und die Koordination der Weiterbildung zur zertifizierten Waldpädagogin bzw. zum zertifizierten Waldpädagogen. Darüber hinaus unterstützt die LWF die nationale und europaweite Vernetzung in der waldbezogenen Umweltbildung und wirkt an der Vergabe des Qualitätssiegels »Umweltbildung.Bayern« mit.
Für eine lebenswerte Zukunft
Die »Nationale Auszeichnung – Bildung für nachhaltige Entwicklung« würdigt Organisationen, Netzwerke und Kommunen, die sich im Rahmen des UNESCO-Programms BNE 2030 für eine lebenswerte und nachhaltige Gesellschaft einsetzen. Mit innovativen Bildungsangeboten, Inhalten und Ideen befähigen die drei Partner im Zentrum Lernende, aktiv und verantwortungsvoll an der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft mitzuwirken. Das Zentrum Wald Forst Holz Weihenstephan leistet damit einen wichtigen Beitrag zu den Globalen Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen.
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Hintergrund
BNE 2030 steht für „Bildung für nachhaltige Entwicklung: die globalen Nachhaltigkeitsziele verwirklichen“. Nachhaltige Entwicklung heißt, Menschenwürde und Chancengerechtigkeit für alle in einer intakten Umwelt sicherzustellen. Bildung ist für eine nachhaltige Entwicklung zentral. Sie versetzt Menschen in die Lage, Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und abzuschätzen, wie sich eigene Handlungen auf künftige Generationen oder das Leben in anderen Weltregionen auswirken. In der Agenda 2030 der Vereinten Nationen ist die Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung als Ziel für die Weltgemeinschaft festgeschrieben. Das 2020 gestartete UNESCO-Programm BNE 2030 zielt darauf ab, die strukturelle Verankerung von BNE im gesamten Bildungssystem voranzubringen. In Deutschland wird BNE auf der Grundlage des Nationalen Aktionsplans Bildung für nachhaltige Entwicklung umgesetzt.
Weitere Informationen
Die Partner im Zentrum Wald Forst Holz Weihenstephan
- Studienbereich Forstwissenschaft und Ressourcenmanagement der Technischen Universität München (TUM)
- Fakultät Wald und Forstwirtschaft der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT)
- Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF)
UNESCO
BMEL
Das Forstzentrum auf Instagram
Wir betreiben den Instagram Kanal @forstzentrum.weihenstephan mit Aktuellem vom Forstcampus sowie Themen rund um Wald, Forst & Holz.
Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, könnt ihr uns gerne auf Instagram oder per E-Mail (info@forstzentrum.de) schreiben.
Links
Einige unserer Posts verweisen auf externe Inhalte. Hier findet Ihr die Links zu unseren Posts:
Juli 2026:
April 2026
- Führung: Kunst am Campus am 06. Mai
- Fem2Forests - Innovative Wege zur wirksamen Einbindung von Mädchen und jungen Frauen in den Forstsektor
März 2026
Februar 2026
Januar 2026
- Smart Forest - Programm
- Women in Forestry: Connecting Across Borders and Generations
- Forstlicher Unternehmertag 2026
- "Tierisch viel los im Wald" - Evangelische Akademie Tutzing
- Berliner Think Tank Agora Agrar (Anmeldung)
Dezember 2025
November 2025
- Werde Mitarbeiter (m/w/d) im Projekt A-DUR!
- SmartForest 2026
- Overtourism und Klimakrise: Alpen unter Druck
- Publikation aus dem A-DUR-Projekt
Oktober 2025
- Leiterwechsel im Forstzentrum Weihenstephan
- Was der Klimawandel Europas Waldwirtschaft kostet
- Podcast-Tipp: Leben mit wilden Tieren – Prof. Dr. Volker Zahner im Gespräch
- Klimaforschung: Von der Zugspitze bis in den Auwald
September 2025
- Oberbayerischer Waldbesitzerinnentag/Fem2Forests
August 2025
Juni 2025
April 2025
März 2025
Februar 2025
Januar 2025
November 2024
Oktober 2024
Juli 2024
Juni 2024
- Stellenausschreibung Auwald
Mai 2024
April 2024
März 2024
- Stellenangebot (Projekt: Revitalisierte Auwälder - Dynamik und Resilienz im Zeichen der Multifunktionalität)
Dezember 2023
November 2023
- Die Moorbirke – Waldbauliche Empfehlungen
- Übung Rückepferde (Waldwissen, IG-Zugpferde)
- Grubenlaufkäfer
- Waldpädagogik 25 Jahre Bildungsauftrag
- Prof. Dr. Anja Rammig (zur Person, zum Forschungsdepartment)
- Die Mehlbeere - Baum des Jahres 2024
- Bayern - Fit for Partnership
- Prof. Dr. Mohsen Zare (Youtube Link 1, Youtube Link 2, TUM)
Oktober 2023
- Beiträge über Bären in Rumänien (ZDF: Link 1, ARD: Link 2)
- TUM@Freising Vortrag zum Zusammenleben mit Wildtieren
September 2023
August 2023
- Mit Luftbildern Borkenkäferschäden erfassen
- "Vier gewinnt" mit Bäumen im Moor
- Schäden an Fichten: Was Satellitentechnik erfassen kann
- Ein Reisebericht aus der Klimazukunft
- Baumhasel – Saatgut und Vermehrung im Fokus
Juli 2023
- Tropen Entwaldung
- Verborgenes im Wald sichtbar machen - Arborglyphen
- Tagung Baum des Jahres – Die Moorbirke
- Großer Brauner Rüsselkäfer
Juni 2023
- Sustainable Resource Management (Master of Science)
- Waldbrände: Die Gefahr droht immer öfter
- Das Landkärtchen - Falter mit zwei Gesichtern
Mai 2023
- Gartenschläfer: Wildtier des Jahres 2023
- Wo ist der Baumschläfer? Unterstützen Sie uns bei der Suche
- Technische Borkenkäferbekämpfung (Link 2)
- Blickpunkt Waldschutz (Link 1)
- Studiengang Arboristik & urbanes Waldmanagement
- Alumni-talks Uwe Reißenweber
- Kitzrettung – Funde melden!
April 2023
- Drohnen für den Schutzwald
- Erhaltung und Förderung des Speierlings in Bayern
- Pflanzenschutz in Eichenwäldern - Auswirkungen auf Fledermäuse
- Hanskarl-Goettling Preisverleihung
- Nymphenfledermaus
März 2023
- Neue Herkunftsempfehlungen – Link 1: waldwissen.net
- Neue Herkunftsempfehlungen – Link 2: Website des AWG mit Download-Möglichkeit der "Verwendungsempfehlungen für forstliches Vermehrungsgut in Bayern (HuV) - Gesamtdokument 233 Seiten (Stand 01.03.2023)"
- Konferenz "Wälder im Trockenstress – Wege aus der Krise?"
- Douglasie: Wurzelschäden verstärken Trockenstress
- Forstbiathlon
- Klimaschutz verhandeln!
Februar 2023
- Therapieort Wald
- Artenvielfalt in Buchenwäldern
- World Climate - Klimaschutz verhandeln (C-ROADS) deutsch
- SDW - Waldbauübung
- Dreißig Jahre KUP in Bayern
- Wälder im Trockenstress - Gibt es Wege aus der Krise?
- Podcast Karl Gayer
Januar 2023
- Erhaltung der Eibe in Bayern
- Waldbau mit Wildbirne
- Anmeldung Statusseminar 2023
- Anbaueignung von Orientbuchen
- Schafft die Buche den Klimawandel?
- Die Moorbirke - Baum des Jahres 2023
Dezember 2022
- Film "Eichensaat und Eichenwirtschaft im Spessart"
- Animal-Aided Design: Planung in der Stadt für Mensch und Tier
- Seminar TUM Dept Life Science Systems
- Waldbauseminar WS22_23
- Climate Talks : Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
- YouTube Rotes Waldsofa
- Seminarreihe Aspekte der Waldökosystemforschung
- Anmeldung Filmvorführung
November 2022
- Unfallrisiko Waldarbeit
- Klimasensitivität forstlicher Genressourcen der Buche in Bayern
- Artenvielfalt in Mulmhöhlen: Einfluss von Waldstruktur und Höhleneigenschaften
September 2022
- Waldtag Bayern 2022: Gemeinsame Botschaft der Vertreter der Bayerischen Forstwirtschaft
- Atlaszeder
- LWF Regional
- Bienen und Schwammspinner? Passt das zusammen?
August 2022
- Trockentoleranz alternativer Baumarten
- Stämme entrinden, Borkenkäfergefahr eindämmen
- Kurioses gegen den Borkenkäfer
Juli 2022
- Veranstaltungseinladung zum 200. Geburtstag von Karl Gayer
- Vortrag Renaturierungsökologie
- www.waldtag-bayern.de
- Interforst 2022
- Erholungsort Wald
- Sommerprogramm Weltwald Freising
Juni 2022
Mai 2022
- Studie zur Stadtbegrünung
- Waldschutzsituation in Bayern 2021
- Der Wald im Klimawandel: Opfer, Verbündeter oder beides?
- Vortragsreihe TUM@Freising
- Praxishilfe "Buchdrucker und Kupferstecher - Befall erkennen"
- Reduktion von Mähtod bei Wildtieren
April 2022
- Saatguternte französischer Flaumeichen
- Feldhase in der Kulturlandschaft
- Hasenhochzeit
- Sylviculture oeconomica
- Mehr Vielfalt durch Waldumbau
- Dem Wald auf der Spur – mit den "Wächtern" aus dem All
- Seminarreihe Wildtiere 2022
- Anreicherungskulturen - LWF Merkblatt 46
März 2022
- Sterben immer mehr Bäume in Bayerns Wälder?
- Vertreter der Bayerischen Forstwirtschaft
- 26. Statusseminar des Kuratoriums für Forstliche Forschung
- Luchsmonitoring an der HSWT
- Hilfe für die Ukraine
- Kunststoffe: auch im Waldbau ein Thema
Februar 2022
- Nordischer Fichtenborkenkäfer
- SRM-Award der Audi Stiftung für Umwelt 2021
- Wald bewirtschaften? Ja? Nein? – Und wie?
- Alternativherkünfte Buche
- Waldzustandsmonitor.de
Januar 2022
- Naturwaldreservat Dachsbau
- Bodendenkmäler im Wald
- Nutzung von Harvesterdaten
- Angriff auf die Nasenzwicker – Ahornbäume im Visier neuer Krankheitserreger
- Masterstudiengang „International Management of Forest Industries“
Dezember 2021
- Die Kiefer hat "gezeichnet" – wer steckte dahinter?
- Kann Silofolie Fichtenborkenkäfern den Garaus machen?
- Die Stechpalme - Ein Hauch von Hollywood in Bayerns Wäldern
- Die Buche - Baum des Jahres 2
- Waldbauseminar
- Rückblick Online Symposium
November 2021
- Laubholzastung - LWF Merkblatt 43
- 31. Weihenstephaner Forsttag
- Green Infrastructure goes business award
Oktober 2021
- Erstaufforstung - Wenn Acker zu Wald wird
- Raufußhühner schützen
- Klimaforschung BAYSICS
- Wurzelschutz – LWF Merkblatt 47
September 2021
August 2021
Juli 2021
- Spechte – Erfolgsmelder im Waldnaturschutz
- Forschungsprojekt Rußrindenkrankheit
- Die Stechpalme – Tagung zum Baum des Jahres 2021
- Schwammspinner in Franken
Juni 2021
- Motorsäge statt Sägewerk
- Amphibienschutz im Wald – LWF-Merkblatt 49
- Brauner Bär – Schmetterling des Jahres
- Ökosystemdienstleistungen
- Rotwild-Projekt
Mai 2021
- Vogelphilipp erhält Dätzel-Medaille
- Vortrag: Forests for Future? / Pint of Science
- Buchdrucker Schwärmflug – Waldschutz-Newsletter
April 2021
März 2021
- Weidenkätzchen – Bienenweide
- Praxishilfe "Klima – Boden – Baumartenwahl", Band 1
- Praxishilfe "Klima – Boden – Baumartenwahl", Band 2
- Statusseminar 2021
- BeechSAT
- Forstliche Gutachten zur Situation der Waldverjüngung
- Haselkätzchen & Co – Frühjahrsblüher auf BAYSICS eintragen
Februar 2021
Januar 2021
-
TUM Vortrag "Waldsterben 2.0" von Professor Dr. Rupert Seidl, TUM
- HSWT Climate Talks "The Green Deal and the Future of Climate Policy ‐ An Opportunity for the EU?" mit Professor Dr. Ottmar Edenhofer, PIK
- Münchner Wissenschaftstage / FORSCHA
Dezember 2020
- LWF Baumartensteckbrief Stechpalme (Ilex aquifolium), Baum des Jahres 2021
- LWF Wissen 84 "Beiträge zur Robinie





