Gründungsberatung am Campus Weihenstephan
Die TU München unterstützt Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit ihrer Idee oder Technologie ein Unternehmen gründen wollen. Die Gründungsberatung der TUM hilft beim Entwickeln eines Geschäftsmodells und begleitet in allen Phasen des Unternehmensaufbaus. Um Gründer in der schwierigen Anfangsphase zu unterstützen, gibt es staatliche Förderprogramme. Die TUM Gründungsberatung evaluiert gemeinsam mit den Gründern, ob die Bewerbungsvoraussetzungen für ein Förderprogramm gegeben sind und unterstützt bei der Antragsstellung.
Seit Dezember 2018 steht eine spezifische Gründungsberatung für Interessenten des Campus Weihenstephan zur Verfügung. Carmen Baur, die die Gründungsberatung für den TUM Campus Weihenstephan übernimmt, berät mit Fokus auf Gründungsvorhaben entlang der gesamten Lebensmittelwertschöpfungskette, von der agrarwirtschaftlichen Primärproduktion bis zum Lebensmitteleinzelhandel. Dazu zählen im Forstbereich u.a. Vorhaben im Bereich der Pilzkultivierung oder Insekten als Nahrungsmittel. Natürlich sind auch alle anderen Interessenten aus dem Bereich Forst, ohne Bezug zur Lebensmittel- und Agrarbranche, herzlich willkommen!
Sie haben eine Idee und wollen wissen, ob sie Potential hat? Sie suchen nach Förderprogrammen zur Finanzierung für ihre Unternehmensgründung? Gerne unterstützt sie die TUM Gründungsberatung in allen Fragen rund um ihre Gründung. Melden Sie sich für einen ersten Beratungstermin an oder senden Sie uns eine E-Mail!
Weiter Informationen finden Sie hier.
Global Food Venture Programme (GFVP)
Das Global Food Venture Programme, ist ein erfolgreiches Entrepreneurship-Programm für Promotionsstudierende aller Hochschulen und aller Fachrichtungen, die an Innovationen und Entrepreneurship im Bereich der Lebensmittel- und Agrarwirtschaft interessiert sind. Das Programm wird durch zehn bekannte Universitäten und Forschungsinstitute und das EIT Food ausgerichtet und wird von der TU München geleitet.
Ziel des Programms ist es, talentierte Promotionsstudierende zu unterstützen und sie im Bereich Innovation und Entrepreneurship weiterzubilden um aus wissenschaftlichen Ideen Geschäftsideen zu entwickeln.
Bewirb dich bis zum 15. April 2019 für die Summer School in Madrid oder das Pre-Incubation Programm in Lausanne!
Download Programmbeschreibung GVP
Download Global Food Venture Flyer
Mehr Informationen und Bewerbung unter: www.eitfoodacademy.eu/phd-s/programme-2019/
Schafkopfturnier in der TUM-Forst-Cafete
Am 30. Januar fand zum 34. Mal das forstliche Schafkopfturnier im Zentrum Wald-Forst-Holz Weihenstephan statt. Die Münchener Forstwissenschaftliche Gesellschaft freute sich, zu dieser beliebten Veranstaltung einladen zu können. Tarock triff Waldgesinnung: Mit Herz für Grün und Eichel auf der Jagd nach der Schellen-Wildsau. Der Sieger war Oliver Schuster, Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF), mit 36 Punkten, dicht gefolgt von Maximilian Dengler, TUM, mit 35 Punkten. Dr. Hans Joachim Klemmt, LWF, sorgte mit 21 Punkten dafür, dass zwei Mitarbeiter der Landesanstalt "auf dem Treppchen standen".
Überhaupt war die LWF samt ihrem Präsidenten Olaf Schmidt sehr gut vertreten. Professor Mosandl hielt das Fähnchen für die TUM hoch und Gäste waren wie immer willkommen. Professor Eckhard Kennel war lange Jahre Initiator des Turniers. Herzlichen Dank geht diesmal an cand. forest. Daniel Gipp und Violetta Aramayo für Organisation und Vorbereitung. Wir hoffen auch für die Zukunft auf Initiatoren und Helfer.
Dr. Peter Biber mit Preis der guten Lehre ausgezeichnet
Der „Preis der guten Lehre“ für den englischsprachigen Masterstudiengang Sustainable Resource Management an der TUM geht für 2018 an Dr. Peter Biber, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Lehrstuhl für Waldwachstumskunde der TUM. Der Preis wird jährlich von der Fachschaft Forstwissenschaft und Ressourcenmanagement verliehen und im Rahmen des SRM-Awards überreicht.

Die Studierenden hoben hervor, dass „Herr Biber sehr viel daran lag, uns auf das Leben und nicht nur auf die Prüfungen vorzubereiten. Er vermittelte „System Analysis“ wirklich spannend, weil man seine enorme Leidenschaft und sein Interesse für das Fach spürt“. Die internationalen Studierenden lobten auch, dass seine Erklärungen tief in die Details der Materie eintauchten.
Neben der Urkunde erhielt Biber ein kleines Geschenk der Fachschaft: Der Teleskopzeigestab in Überlänge ermöglicht ihm ab sofort wichtige Punkte auf seinen Folien hervorzuheben, ohne auf waghalsige Klettereinlagen angewiesen zu sein.
In seiner Dankesrede betonte Biber, wie sehr Ihm die Lehre am Herzen liegt und dass die rege Beteiligung der Studierenden in den Lehrveranstaltungen einen wichtigen Teil zur guten Lehre beigetragen haben.
Forstministerin Michaela Kaniber zu Besuch
Olaf Schmidt, Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) und Leiter des Zentrums Wald-Forst-Holz Weihenstephan (ZWFH) begrüßte am 7. Februar 2019 Staatsministerin Michaela Kaniber. In der Runde aus LWF-Leitung, Abteilungsleitern und Geschäftsführung des ZWFH gab er einen Einblick in die Aufgaben und Tätigkeiten der LWF und informierte über die Vernetzung von Forschung, Lehre und Beratung am Forstzentrum. Dr. Wibke Peters nahm unsere Forstministerin in ihrem Vortrag mit auf eine Reise zu Reh, Gams und Rotwild. Fotofallen, Genanalysen und Telemetrie gehören zum Repertoire der laufenden Projekte. Mit innovativen Methoden sollen Erkenntnisse über Zustand und Raumnutzung der Populationen der drei Wildarten gewonnen werden. Beim anschließenden Rundgang informierte sich Kaniber über die Möglichkeiten der Verwendung von Laubholz im Bau, über Fernerkundung und Sturmschadensmanagement sowie über das Bayerische Waldinformationssystem der Forstverwaltung. Im Waldschutzlabor fanden die Herausforderungen im Umgang mit Schwamm- und Eichenprozessionsspinner besonders großes Interesse der Ministerin. Bei der Verabschiedung zeigte sich Kaniber »sehr beeindruckt von der LWF«.




„run forest run“ – Förderverein unterstützt Zentrums-Laufgruppe
Trotz klirrender Kälte fanden sich 14 Motivierte der Laufgruppe im Zentrum Wald-Forst-Holz Weihenstephan am 23. Januar zusammen, um die neuen Laufshirts einzuweihen. Die Wettkampf-Läufer am Forstcampus treffen sich seit 2006 zum gemeinsamen Training unter dem Motto „Wald bewegt“. Über die Jahre etablierte sich ein fester Termin, an dem auch immer mehr gemäßigte Freizeitläufer Spaß fanden. Mittlerweile ist der E-Mail-Verteiler auf über 40 Läuferinnen und Läufer angewachsen. Treffpunkt ist mittwochs um 11:30 Uhr vor der TUM-Cafete der Förster. Spaß und Fitness stehen im Vordergrund und so teilt sich die Gruppe meistens auf unterschiedliche Strecken für Ambitionierte und Genussläufer auf. Damit den Neuzugängen der letzten Zeit das personalisierte Funktions-Shirt nicht vorenthalten bleibt, organisierte die Gruppe eine Nachbestellung von 19 Laufshirts im selben Design wie bei der letzten Bestellung von 2015.
Neben dem Freiburg-Marathon oder den Ismaninger Winterläufen gehören die Läufe in München, Würzburg, Regensburg, Füssen, Fürth, Tegernsee, Simssee, Hamburg, Linz und Wien inzwischen zu den Eroberungen der Gruppe. „Die Laufshirts haben also auf zahlreichen kleineren und größeren Veranstaltungen die Herkunft der Läufer verraten und auf vielen Kilometern für das Zentrum geworben. So manch ein Gespräch über den Wald hat sich auch während der Rennen ergeben, wenn die Luft gereicht hat“ berichtet Professor Michael Suda, einer der Initiatoren der Gruppe.
Herzlichen Dank geht an den Förderverein Zentrum Wald-Forst-Holz Weihenstephan e.V. für die freundliche Unterstützung bei der Anschaffung der Funktions-Shirts! Für den Lauftreff sind alle Interessierten herzlich willkommen.
Team Campus Weihenstephan erfolgreich beim Forstlichen Biathlon 2019
Keine Katastrophe, sondern endlich mal wieder richtiger Winter im Allgäu, so der Tenor der Einheimischen, nachdem die Freisinger beeindruckt zwischen den Meterhohen Schneewänden an den Straßen beim Zielort angekommen waren. Ideal also, den Bayerischen Forstlichen Biathlon des Bayerischen Vereins für forstlichen Skilauf gemeinsam mit den Kollegen vom Forst-Sportverein Baden-Württemberg in Buchenberg-Eschau auszurichten. Die Teilnahme war allerdings nichts für Weicheier. Aber auch die eher theoretisch geprägten Mitglieder des Teams Campus Weihenstephan trotzten den harten Bedingungen mit Schneefall bei knapp unter null Grad sowie eisigen Windböen und kehrten erfolgreich und zufrieden mit einigen Podest-Plätzen nach Weihenstephan zurück.
Die Veranstalter, der Forstbetrieb Sonthofen (BY) und das Forstamt Leutkirch (BW), denen großer Dank gebührt, hatten trotz der Wetterwidrigkeiten einen hervorragenden und fairen Wettkampf mit frisch gespurten Loipen und einem gut betreuten Laser-Schießstand professionell organisiert. Die 2,4 km lange abwechslungsreiche Schleife war für die Damen und Schüler zweimal bzw. für die Männer dreimal zu befahren, entweder im klassischen Stil oder in der freien Technik (Skating). Nach der ersten Runde waren am Schießstand fünf gezielte Schüsse abzugeben und entsprechende ca. 50 m lange Strafrunden zu kassieren.
Aber auch das Gesellige kam nicht zu kurz. Schon am Vorabend trafen sich die Teilnehmer zu einem gemütlichen Abend mit einer beeindruckenden Bildershow über die historische Waldarbeit im Allgäu. Auch die Siegerehrung nach dem Rennen lief in gewohnt launiger Stimmung ab, musikalisch untermalt von einer Abordnung der Blaskapelle Buchenberg.
Das Team Campus Weihenstephan bestand diesmal im Wesentlichen aus zwei Familien, ergänzt mit einem Studenten und einem Alumnus, da die anderen Stammläufer sich gerade auf den Europäischen Forstbiathlon in der Arber-Region Mitte Februar vorbereiten.
Die Ergebnisse je Altersklasse:
- Schüler Klassische Technik (KT): 1. Platz Elias Miladinov (TUM-Forstliche Wirtschaftslehre), 2. Lukas Blaschke (TUM-Holzforschung / LWF), 3. Lias Miladinov (TUM-FW); Schüler Freie Technik (FT): 1. Samuel Miladinov (TUM-FW); Teamwertung: 1. Platz;
- Damen: KT: 2. Nadja Miladinov (TUM-FW), FT; 3. Gabriele Weber-Blaschke (TUM-Holzforschung); nicht in Damen-Team-Wertung vertreten.
- Herren: KT: 2. Tobias Miladinov (TUM-FW); FT: 4. Martin Honold (TUM-Masterstudent), 6. Florian Schwarz (LWF-Alumnus), 7. Markus Blaschke (LWF); Herren-Team: 5. Platz.
Und bitte vormerken: Auch im nächsten Jahr 2020 wird es wieder interessante Bayerische Wettkämpfe geben, erstmals im neuen Laser-Biathlon-Stadion in Silberhütte/Oberpfalz (Forstbetrieb Flossenbürg). Informationen unter http://www.forstski-bayern.de/
Das Waldklimafonds-Verbundprojekt SURVIVAL-KW
In der AFZ-DerWald Ausgabe 2/2019 sind mehrere Artikel zum Waldklimafonds-Verbundprojekt SURVIVAL-KW erschienen. Die Beiträge stellen erste Ergebnisse des Projektes „Veränderte Überlebenszeit von Waldbeständen: Ökonomische Folgen des Klimawandels für die Forstwirtschaft. Managementoptionen zur Optimierung des Risiko-Ertragsverhältnisses unter geändertem Klima“ vor. Ein Teil der hinter den Artikeln stehenden Projekte laufen am Zentrum Wald-Forst-Holz Weihenstephan. Der Einführungs-Artikel zu diesem Schwerpunkt Thema der AFZ-Ausgabe steht hier zum Download bereit.
Projektseite des Fachgebiets für Waldinventur und nachhaltige Nutzung der TU München (hier stehen auch weitere Fachartikel zum Download zur Verfügung): http://www.waldinventur.wzw.tum.de/index.php?id=161
Projektseite der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft: http://www.lwf.bayern.de/boden-klima/baumartenwahl/144530/index.php
Das erste LWF-Waldpädagogik-Forum in Freising
Mit dem ersten Waldpädagogik-Forum zu „Wald und Gesundheit“ startete die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft am 22. November 2018 eine neue Reihe für Akteure in der Waldpädagogik. Die rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzten sich aus zertifizierten Waldpädagogen, Forstleuten und Pädagogen zusammen. Der Hanskarl-Goettling-Saal war nahezu auf den letzten Platz besetzt, es musste zudem über 30 Interessenten für die Teilnahme abgesagt werden. Diese sehr starke Resonanz auf das Forum ist vor allem der absoluten Aktualität des Themas zuzuschreiben.
Die eintägige Veranstaltung bot ihren Teilnehmenden zunächst zwei hochaktuelle Vorträge aus der Forschung. Lena Friedmann und Dr. Annika Gaggermeier, Lehrstuhl für Wald- und Umweltpolitik Technische Universität München, referierten zum Thema „Von der Erholung zur therapeutischen Nutzung des Waldes in Bayern“. Gisela Immich, M.Sc. vom Lehrstuhl für Public Health und Versorgungsforschung (IBE) Ludwig-Maximilians-Universität München, berichtete über die die gesundheitsfördernden Effekte von Waldaufenthalten. Der dritte Vortrag von Dirk Schmechel, Abteilungsleiter an der LWF, stellte den Brückenschlag in die Umsetzung von Erkenntnissen aus der Forschung und innovativen Projekten in die waldpädagogische Praxis dar. Nach einer kurzen Diskussionsrunde konnten die Teilnehmenden insgesamt zwei von fünf angebotenen Workshops besuchen. Zur Auswahl standen: Waldbaden, Nahrungsmittel aus dem Wald, Heilmittel aus dem Wald, Künstlerisches Gestalten und Wald bewegt.
Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Bayern hat für ihren Artikel Kommentare von Teilnehmern gesammelt:
Heilmittel aus dem Wald: "Wälder haben eine heilende Wirkung auf den Menschen. Das ist schon lange bewiesen. Wie man jedoch die heilenden Pflanzen aus dem Wald so aufbereiten kann, dass sie den teuren Produkten aus den Apotheken und Reformhäusern gleichkommen, hat uns Michaela Amann in ihrem Workshop gezeigt.
Ganz unter dem Motto der Hundsrose (Rosa canina) konnten die Teilnehmer des Workshops eine Vielzahl an Zubereitungs- Verwendungs-, und Wirkungsmöglichkeiten der Blütenblätter und Hagebutten kennen lernen und auch selbst kosten." (Marion Schmid, Försterin, Waldpädagogin aus München)
Zum Artikel auf der SDW-Bayern-Website mit weiteren Kommentaren.
Saisonale Wanderungen des Rotwildes im komplexen Wirkungsgefüge von menschlichen Aktivitäten und Klima
Professor Atle Mysterud von der Universität Oslo zu Gast beim Arbeitskreis Wildtiere Weihenstephan
Welche direkten und indirekten Effekte hat selektive Bejagung auf Schalenwildpopulationen? Welche Faktoren beeinflussen das Wanderverhalten von Rotwild? Um diese Fragen präzise zu beleuchten, lud der Arbeitskreis Wildtiere Weihenstephan am 21. November 2018 Professor Atle Mysterud von der Universität Oslo für einen Fachvortrag an die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf ein.
Professor Atle Mysterud erforscht am Centre for Ecological and Evolutionary Synthesis an der Universität Oslo in Norwegen die Ernährungsökologie, die Populationsökologie und die Life-History-Theorie von Schalenwildarten und die Wechselwirkungen zwischen Herbivoren und ihren Ökosystemen. Seine Arbeit umfasst sowohl Grundlagenforschung als auch managementrelevante Fragen. Es ist Autor oder Coautor von über 240 wissenschaftlichen Publikationen.
In seinem Vortrag "From selective harvesting to migration and management of cervids" identifizierte Prof. Mysterud die direkten und indirekten Auswirkungen der jagdlichen Nutzung auf Individuen und Populationen. So ging Prof. Mysterud in seinen Ausführungen auf potentielle direkte demographische Effekte, wie die Veränderung des Geschlechterverhältnisses, der Altersstruktur und der Dichte ein. Mögliche indirekte Effekte können Veränderungen der Setzzeitpunkte und in der Folge auch des Wachstums der Jungtiere sein. Auch im Verhalten ließen sich Reaktionen nachweisen: So können jagdliche Eingriffe Lebenszyklen, beispielsweise der Zeitpunkt der ersten Reproduktion, oder auch das Raum-Zeit-Verhalten beim Äsen, beeinflussen.
Das Wanderverhalten von Rotwild in Norwegen wird neben Witterungsfaktoren und Pflanzenphänologie auch maßgeblich durch den Beginn der Jagdzeit gesteuert. Prof. Mysterud stellte eine Bandbreite der Erkenntnisse seiner Arbeitsgruppe in Norwegen vor, aber ließ dem Zuhörer dabei viel Spielraum für die eigene Bewertung der Ergebnisse und regte so zum Nachdenken an.
Der Hörsaal war voll besetzt, neben den Mitgliedern des Arbeitskreises Wildtiere und zahlreichen Studierenden befanden sich Vertreter der LWF, der TUM, der LfL sowie weitere Mitglieder der HSWT im Publikum. Es ergab sich eine facetteneiche Fachdiskussion.
Der Besuch des norwegischen Wissenschaftlers wurde durch das Gastdozentenprogramm der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf ermöglicht.
Dr. Fiona Schönfeld, Dr. Wibke Peters
weitere Artikel des AK Wildtiere Weihenstephan:
https://www.forstzentrum.de/index.php/de/aktuell/382-arbeitskreis-wildtiere
https://www.forstzentrum.de/index.php/de/aktuell/390-zweites-treffen-arbeitskreis-wildtiere-neu


