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Liebe Leserinnen und Leser,

haben Sie es auch gesehen? "Blaulicht flackert zwischen den Bäumen, Sirenen durchbrechen die Ruhe des Waldes." (F. Rauschmayr). Mehr als 150 Personen waren beteiligt, doch wir können Sie beruhigen: es handelte sich um die große forstliche Rettungsübung der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf im Weltwald. Geübt wurde die gesamte „Rettungskette Forst“ vom ersten Notruf bis zur Versorgung und Bergung der Verletzten. Den gesamten Bericht finden Sie hier.

Nicht verpassen: diesen Mittwoch findet das 30. Statusseminar des Kuratoriums für Forstliche Forschung (online) statt. Alle Infos finden Sie unter diesem Link.

Welche weiteren neuen Erkenntnisse in Weihenstephan gefasst wurden finden Sie im unseren Newsmeldungen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Das Team der Geschäftsstelle des Zentrum Wald Forst Holz Weihenstephan


Studierende der HSWT mitten im Isar-Auwald

Drei Tage im Gelände, 30 Untersuchungsplots und jede Menge spannende Entdeckungen: Studierende der Bachelorstudiengänge Forstingenieurwesen sowie Arboristik & Urbanes Waldmanagement der HSWT waren im Rahmen der praxisbegleitenden Lehrveranstaltung (PLV) für das A-DUR-Projekt unterwegs.

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Platz schaffen für die Zukunft - Warum Durchforstungen Wälder stabiler machen

Wie viel Platz brauchen Bäume, um stabil zu wachsen? Und welchen Beitrag leisten gezielte Durchforstungen zu gesunden und widerstandsfähigen Wäldern? Mit diesen Fragen beschäftigten sich Forstexperten der Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) gemeinsam mit Vertretern des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Fürstenfeldbruck (AELF) sowie des Forstbetriebs Landsberg der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) bei einer Exkursion zur Versuchsfläche nahe Fürstenfeldbruck.

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Wie Brände, Stürme und Borkenkäfer Europas Wälder bis 2100 formen
waldbrände2100

Waldbrände, Stürme und Borkenkäfer haben großen Einfluss auf Wälder und die Leistung, die diese für Klima, Mensch und Umwelt erbringen. Ein großes internationales Team um Forschende der Technischen Universität München (TUM) hat erstmals berechnet, wie diese drei Faktoren Europas Wälder bis 2100 verändern könnten. Bereits im bestmöglichen Szenario sehen die Forschenden einen deutlichen Anstieg der geschädigten Fläche – im pessimistischsten Fall sogar eine Verdoppelung der Waldschäden.

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Tipps & Termine in und um Weihenstephan

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